Boxen

Das Leben ist manchmal ein Boxkampf:

Dein Team ist zwar dabei, doch im Ring stehst Du allein.

Unterschätz jedoch nie, den Zuspruch in der Ringpause.

© Sylvia Tubbesing

Auch in Zeiten, wo wir scheinbar allein kämpfen sind genau diese Menschen besonders wichtig!

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Valentins-Allergie

Ich glaub ich hab ‘ne Valentins-Allergie:
alle herzeln wie noch nie.
Ich stell mir derweil die Frage -
wie ist’s an ‘nem andren Tage?

Welche Liebe braucht so was?
Sind wir gar bei Wetten das?
Bei Facebook, Jappy, Spin und Co.
Ist’s nur noch Rosarot und so…

5 Mal und mehr “ich liebe Dich” -
“Nein, ich dich mehr,  als du mich.
In meinem Herzen lieber Schatz,
ist nur für Dich alleine Platz.”

Die Wette gilt,  an solchen Tagen:
Wer wird mehr “ich lieb dich” sagen.
Klar bei so viel Online-Gefühl
ist wahre Liebe nur im Spiel.

Ich sag nicht, was ich grade denk,
ist Liebe abhängig vom Geschenk?
Von der Menge, wie oft man “ich liebe Dich” sagt?
sorry, wenn ich das mal so frech hinterfrag.

Für mich ist echte Liebe an sich:
einfach zu wissen: Du denkst an mich.
Was nützt es, wenn man das 100 mal sagt?
Doch nach den Worten folgt keine Tat?

Liebe ist doch echtes Gefühl,
was man mit der Seele ergreifen will.
Worte sind für mich da Schall und Rauch.
Echte Liebe kribbelt noch nach Jahren im Bauch.

Mag sein, dass ich das nur falsch versteh’
und in diesem Gebussel den Sinn nicht drin seh.
Wen ich mag, der kann sich das denken…
und dem muss ich online nicht 100 Herzen schenken.

Der kriegt von mir nicht nur heut, ‘nen persönlichen Gruß
sondern ab und an einen ganz dicken Kuss.
Ihr meint zu wenig?  Er wird es verschmerzen,
denn er weiß, das kommt dafür von ganzem Herzen.
© Sylvia Tubbesing

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Hammerschläge – sinnvoll nutzen

Folgende Frage, habe ich nicht nur mir, heute morgen gestellt.

Wenn das Leben Zitronen hat, soll man Saft draus machen. Was aber, wenn es nur Hammerschläge bereit hält? Beulen verkaufen sich so schlecht?

Gibt ja so Zeiten, wo man den Eindruck hat, alles was nur schiefgehen kann geht auch schief. (Ja, der alte Murphy -  diskutieren würde ich mit dem gerne mal darüber, aber das wird wohl noch ne Weile dauern. So ganz Recht gebe ich ihm nicht – denke vieles ist auch eine Sache der Einstellung. ) Gut – nun haben wir aber zum wiederholten Mal das Gefühl, dass Schicksal verteilt die Hammerschläge sehr großzügig in die eigene Richtung.

Sei gewiss,
wenn Du meinst, es läuft alles rund,
dann hält das Schicksal für Dich
schon den nächsten Hammerschlag bereit.                                                         ©Sylvia Tubbesing

Nun, was aber mit den ganzen Hammerschlägen machen? Beulen verkaufen sich so schlecht. Und Pucki hat ja Recht, weh tut es auch noch. Brigitte und Gisela haben die Umsetzung parat!

Brigitte schlägt vor: Schmied werden? 

Gut die Idee ist ja an sich nicht schlecht – nur ich krieg gerade ja nur die Schläge ab. Aber wie meint Gisela? Eigentlich dreht sie den Spieß einfach um. Oft die einfachste Methode mit den meisten Situationen fertig zu werden.

Gisela says: take the Hammer to your worst enemy and bash his head in :-) . After that enjoy some “Zitronensaft mit Zucker”

I think: she is so right und da ich den Hammer, den ich gerade an mich genommen habe mein eigen nennen kann – kann ich damit auch andere nützliche Dinge tun. Z. B. Schmied werden oder so.

Gut zimperlich geht Gisela mit dem Gegner nicht um. ;) Aber manchmal tut auch ein wenig Gegenwehr Not. Und wenn man den Hammer schon in der eigenen Hand hält – kann man ihn auch sinnvoll nutzen! Nachdem der Gegner nun weiß wo der Hammer wirklich hängt. Kann man den Hammer ja auch für andere Dinge nutzen.

Ok es wird immer wieder mal einer kommen und versuchen uns einen Hammerschlag zu versetzen. Wenn ich so in meine Werkzeugkiste schaue, haben das schon einige versucht, mit unterschiedlicher Schlagwirkung.

Die Idee von Gisela den Hammer an sich zu nehmen hat was, so ist man vielleicht auch für andere Situationen gerüstet – je nach Hammer, der einem gerade um die Ohren geschlagen wurde.Natürlich können wir auch wie in dem Lied von Pete Seeger – hier gesungen von Trini Lopez die Welt verändern. (Ich geb zu, mir ist die Version von Pete 1963 etwas arg langsam, also ich veränder die Welt lieber mit etwas mehr Rhytmus ;) )

 

Aber wenn ich es mir Recht überlege, die Idee den Hammer, der einen schlägt einfach in selbst in die Hand zu nehmen und den Schlag in welche Richtung auch immer selber zu gestalten, also die Idee gefällt mir!

Anstatt das Schicksal zu bejammern, wegen der Hammerschläge – werde ich weiter sammeln. Der ein oder andere Hammer fehlt ja noch und wenn ich den auf diese Art günstig in meine Werkzeugkiste bekomme… so hat ja selbst ein Hammerschlag etwas Gutes.

By the way genießt den Zitronensaft!

 

 

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Pinguine können fliegen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fliegen, gut kann ja in irgendeiner Form jeder. Selbst Leute, die keine Ahnung von Aerodynamik haben.

Sie fliegen

  • auf die Schnauze,
  • über ihre eigenen Füsse,
  • die Treppe runter, manche sogar die Treppe rauf.
  • aus der Freundesliste
  • usw.

Bei mir fliegen zur Zeit ab und zu ein paar Gegenstände. Die, die meine Einträge ein bissel verfolgen, wissen, dass ich gerade dabei bin „aufzuräumen“ und da fliegen die Dinge, die ich nicht mehr brauche kurzerhand Richtung Spermüll, der hier praktischerweise regelmässig abgeholt wird.

Mir sagte mal jemand: “Fliegen kann alles. Selbst die Seitenteile des zu entsorgenden Schrankes. Mit ein paar Gyros und so, Sender und Empfänger bissi basteln – und Du entsorgst Deinen Sperrmüll eindrucksvoll vor den Augen der Nachbarn”.

Ok, der Sperrmüll lernt auch so “über das Balkongeländer” fliegen. Landet vielleicht nicht so leise, macht dafür aber auch Eindruck bei den Nachbarn. :smile:

Warum sollen also Pinguine nicht fliegen können?

Wenn selbst das “weibliche” meist doch technisch recht unbegabte Geschlecht fliegen lernen kann, nicht aus der gemeinsamen Wohnung, sondern sogar mit einem Flugzeug. Dies soll sogar selbst laut Fachleuten nicht unmöglich sein! Steht sogar im Internet: Zitat gefunden auf Moselflug:

“entgegen landläufiger Meinung eignen sich auch weibliche Personen hervorragend für eine Pilotenausbildung.”

Gut zu dem Satz will ich mich an dieser Stelle nicht auslassen, ich will ja eigentlich zu den Pinguinen. Also, wenn laut Fachleuten, weibliche Personen fliegen lernen können – können es Pinugine vielleicht auch? Laut des Cartoons zu urteilen, sind die ja wirklich geflogen.

Ich gebe zu die natürliche Begabung eines Pinguins ist wohl eher das Watscheln nicht das Fliegen und natürlich das Tauchen.

Aber mal angenommen – so ein Pinguin will fliegen.

Nur mal so hypothetisch angenommen – der Homo Sapiens, hatte ja auch mal den Wunsch die Lüfte zu erobern. Die natürliche Begabung des Menschen ist es auch nicht gerade, sich die Welt schwebend von oben anzugucken und doch tun es viele trotzdem.

Warum?

Weil sie Ideen haben, Wünsche und Ziele, die sie umsetzen (so wie diese beiden Pinguine).

Mut gehört zu so etwas schon dazu – ok, aber wenn wir nur den ganzen Tag darüber grübeln, was wir nicht können, werden wir nie erfahren, wozu wir in der Lage sind, wenn wir es nur wollen.

Ja klar, ich hör schon die Leute (bei Pinguinen ist das sicher nicht anders…), die sagen: Vorsicht, es ist gefährlich, sein Leben nur von Wünschen und dem Willen etwas zu erreichen leiten zu lassen. Die Rückschläge sind zu groß, wenn mal was nicht klappt? Und das kannst DU NIE, weil……..

DAS GEHT NICHT! (wie ich diese Argumentation liebe…. ).

Wirklich?

Wenn ich etwas erreichen will, muss ich erst mal den Mut und vor allem den Willen haben es umzusetzen. Rückschläge, Stolpern und andere nicht beeinflussbare Faktoren, sollte man einfach mit einkalkulieren. Und daraus lernen und weiter machen.

So wie die Pinguine.

Immerhin sind sie ja anscheinend geflogen! Es scheitert nur noch an der Landung.

Für mich wäre das schon ein Erfolg.

Noch nicht perfekt, aber ein Erfolg!

Gut, die Pessimisten sagen: Pinguine können nicht fliegen. Basta. Der eine Pinguin ist ja trotz des an sich positiven Versuches wohl auch davon überzeugt: „Hättest Du mal die Finger davon gelassen. Dann sässen wir jetzt nicht in dem Flieger irgendwo auf Baumkuppen“. Ist sicher der nächste Satz, er ist halt ein Skeptiker, aber einer, der es trotzdem versucht hat.

ABER– der Pinguin, der sein Ziel wirklich erreichen will wird sagen:

„Ja und? Wir sind geflogen, gut die Landung sollten wir noch verfeinern. Vielleicht haben die Menschen ja gar nicht so Unrecht, wenn sie sagen, man sollte bevor man losfliegt, doch ein paar „Flugstunden“ nehmen. Ich dachte, weil wir ja Vögel sind, könnten wir uns das sparen.“

Wäre aus Sicht des Pinguins ja sogar eine logische Schlussfolgerung – oder?

Was will ich damit sagen?

Wenn wir etwas umsetzen wollen, es wirklich wollen, auch wenn die meisten sagen:

DAS GEHT NICHT!

Sollten wir es wenigstens versuchen. Sicher kann man auch mal scheitern. Aber man sollte es einfach wagen. Und Wege und Lösungen finden, um Probleme zu umgehen.Probleme gibt es nicht, es gibt nur ungelöste Aufgaben.

Also – anstatt zu jammern: Das geht nicht – überleg lieber, wie Du einen Weg finden kannst, Deine Ziele und Träume – notfalls gemeinsam (wie die Pinguine) – umzusetzen. Selbst der Skeptiker wird, nachdem sie sich aus den Baumkuppen befreit haben zugeben müssen: “OK, wir sind geflogen. Vielleicht hast DU ja Recht, wir üben noch das Landen.”

Gut ich geb ja zu, es gibt Situationen, da sind die Wege und Lösungen nicht so einfach zu finden oder zu berechnen. Man scheitert auch da, wo man schon wie die Pinugine geflogen ist. Die Landung scheitert nicht nur mangels Erfahrung sondern aufgrund von plötzlich auftretendem Unwetter (manche äusseren Einflüsse kann man nicht absehen ). Was dann?

Jammern und die Gefahren aufzählen und wieder zu dem Entschluss kommen, dass man das sowieso nicht erreichen kann?

Ok, vielleicht hilft eine kurze Atempause, um dann erneut in den Flieger zu steigen mit dem Willen, den Zielflughafen zu erreichen!

Aufgeben, ist nicht nur für Pinguine, die fliegen wollen keine Option!

 

 

 

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Boomer will auch Networken….

… psst ich hoffe ihr verpetzt mich nicht, weil ich hier einfach tippe. Mein Frauchen ist gerade etwas gruselig. Gerade? Naja eigentlich ist sie das ja immer, irgendwie. Deshalb mag ich sie ja auch. Trotzdem gerade HEUTE an meinem Geburtstag bin ich als Wuff doch ein wenig gekränkt.

Ok, Ok ist nicht so, dass sie mich total vergessen hätte. Aber ich fang mal vorne an. Morgens, wenn ich Frauchen geweckt habe, wird ja immer erst mal ne Runde mit mir geknuddelt. Bevor das so richtig geschieht hat Frauchen so ne Art Ritual. PC hochfahren (sie meint, bist das bei Windings geschehen ist, hat sie bereits den Kaffee fertig). Ihr ahnt es bevor sie noch ins Bad marschiert wandert sie dann an dem Automaten vorbei, wo so ein komisches schwarzes Getränk herauskommt. Gerüchten von anderen Vierbeinern nach zu urteilen soll das Getränk sogar schmecken, aber nur mit Milch und Zucker. Mein Frauchen trinkt es schwarz und ich hab schon mal daran geschnuppert, als mein Geschmack ist es nicht.

Nach der ersten Knuddelrunde geht sie ja dann an die Arbeit. Doch üblicherweise werde ich an so einem Tag wie heute, eigentlich sofort richtig verwöhnt. Naja – Frauchen ist mit Zuwendungen insbesondere von Wurst eh etwas geiziger. Der andere Zweibeiner, der hier mal ein Zimmer gemietet hatte, war da viel spendabler. Ich geb aber zu, ich hatte nach der ganzen Geburtstagsfleischwurst, die es von dem gab, meistens tagelang fürchterliche Bauchkrämpfe.

Frauchen geht also nach dem Knuddeln an diesen PC-Automaten. Guckt nach Emils, die da in diesem komischen Gerät sind und geht mal eben die Komm uni Ties durch. Da sieht sie gleich, wer von ihren vielen Freunden Geburtstag hat. Und – gratuliert mal eben mehr oder weniger kurz – mehr oder weniger persönlich. Kommt wohl auch online darauf an, wie persönlich der Kontakt ist.

Aber die Leute haben für einen kleinen Moment ihre volle Aufmerksamkeit. Wuff – von meinem Frauchen kam heute morgen so gar nichts. Dabei bin ich doch stolze 8 geworden. Stattdessen hat sie sich da mit tausend Zetteln und Ideen verschanzt. Sie murmelt irgendwas von persönlichen Geschenkideen und vergisst mich total.  Gruselig – sag ich Euch, ganz nebenbei meinte sie noch ein paar Teile, aus der eh schon leeren Wohnung, entsorgen zu müssen. (Ich muss echt aufpassen sonst steh ich beim nächsten Sperrmüll auch an der Straße.. glaub ich.. obwohl, nein, das würde Frauchen nie bringen. Braucht sie doch nen Wachhund! Wer soll denn sonst auf sie aufpassen?)

Nun  – heute Nachmittag hat sie dann endlich an mich gedacht. Wir sind trotz Kälte lange spazieren gegangen. Sogar an einem See – gut, Frauchen ist nicht mit ins Wasser gesprungen. Das war ihr wohl doch zu kalt – aber ich hatte dann doch noch meinen Spaß mit ihr. Und zur Feier des Tages gab es ein kleines Steak. Cool – also ich fand das schon persönlich genug.

Aber davon ab, ich bin mir sicher Frauchen hätte schon viel früher an mich gedacht, wenn ich da bei Facebook, Netlog und Co gelistet wäre. Da hätte dann heute auf ihrer Pinnwand die Erinnerung gestanden:

Boomer das Ungeheuer hat Geburtstag, willst Du eine Mail schicken? Ihm direkt an der Pinnwand gratulieren oder ein echtes Geschenk per Post versenden oder so. Vielleicht hätte sie auch noch eine Mailbenachrichtigung bekommen und so natürlich schon ganz früh an meinen Geburtstag gedacht.

Ja das Networken hat wirklich seine Vorteile. So hätte mein Frauchen heute morgen schon an mich gedacht… und mir eine Mail geschickt und dann.. mmmh….

Ich gebe ja zu, der Nachmittag mit etwas Zeit war mir ehrlich gesagt wichtiger. Vielleicht braucht man nicht für alles den PC. Man stell sich vor, mein Frauchen knuddelt mich dann nur noch virtuell? Vom Hundefutter ganz zu schweigen. Nein, ich glaub ich will doch nicht “Networken”. Da genieß ich die Zeit lieber live und in Farbe. Auch wenn Frauchen sagt, es hat auch seine Vorteile, wenn man es richtig nutzt.

Zum Glück gibt es da ja einen Knopf zum Ausschalten und ich verrat Euch was, wenn Sie mir zu viel arbeitet oder zu viel Zeit da mit anderen Menschen verbringt, dann leg ich mich auch schon mal in die Nähe des komischen LAN Kabels. Kann ich was dazu, dass das dann rausgeht, wenn ich mich auf dem Boden wälze? Ich bin nur ein Vierbeiner und habe von so was doch gar keine Ahnung. ;) Aber meistens funktioniert der Trick und wir genießen dann die Zeit. Man muss als Wuff halt im Zeitalter der Technik quasi mit der Zeit gehen und diese sinnvoll nutzen – oder, wie seht ihr das ? Ich weiß, andere meiner Art versuchen es einfach mit bellen. Aber – ich bevorzuge die ruhige, unauffällige Variante. Das ganze als Kombination gepaart funktioniert übrigens immer.

Ein liebes WUFF

Euer Boomer

 

 

 

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Reise durch Fantadonien

Das Land hinter dem Regenbogen
und seine Bewohner

Die Zauberwesen
Feen
sind wunderbare, schöne, machtvolle, höhere Wesen mit zauberischen Kräften.Sie können Gutes und Böses bewirken, aber meistens tun sie den Menschenkindern Gutes. Aber auch für die Begabungen der Menschen und für viele Naturerscheinungen sind diese zauberischen Wesen zuständig. Eine von ihnen hat zusätzlich die Kraft für Feenkinder zu sorgen, das ist ihre Königin. Die kleinen Feen werden nicht wie Menschenkinder geboren, sie erscheinen, wenn die
Königin das will. Dazu muss sie sich einfach die kleinen Feenbabys wünschen, sich dabei vorstellen wie sie sein sollen und dann erscheinen sie.

Elfen
sind zarte, zauberhafte Naturgeister, die helfen und beschützen. Sie sind vor allem in Blütengewächsen zu Hause. In den Knospen der Pflanzen wachsen die kleinen Elfen heran. Genau dann, wenn die Blüten sich öffnen, erwachen sie zum Leben. Die Elfen sorgen ein Leben lang für ihre Geburtspflanze. Sie tanzen und singen gerne. Manche von ihnen sind ein wenig eitel, aber nur ein bisschen. Alle Blütenelfen sind lieblich, anmutig und haben ein gutes Herz. Aber es gibt auch Dunkelelfen. Diese behüten die Wurzeln der Pflanzen. Selbstverständlich
können sie bei dieser Arbeit keine glitzernden, hübschen Kleidchen gebrauchen, wie sie von den Blütenelfen getragen werden. Ihre Kleidung ist einfach und graubraun, oft sind sie auch schmutzig von der Erde, in der ihre Wohnung ist.

Zwerge
sind ernsthafte kleine, dabei aber starke Geschöpfe, die im Allgemeinen in den Bergen wohnen. Wie Bergleute fördern sie Erze, Gold und edle Steine, um begehrte Gegenstände daraus zu fertigen, die sie dann gegen Dinge tauschen, welche sie zum Leben brauchen. Auch im Wald leben die kleinen Männlein. Dort bewachen die Waldzwerge den Wald und seine Bewohner. In den Bergen, wo sie schwere Arbeit verrichten müssen, zum Beispiel Eisen schmieden, sind sie oft etwas mürrisch. Mit ihren Familien leben die kleinen Kerlchen in unterirdischen Wohnungen, die ganz niedlich und wie Menschenwohnungen hergerichtet sind. Ihnen werden immer nur zwei Kinder geboren und zwar als Zwillinge. Das sind ein Mädchen und ein Junge. Seit ewigen Zeiten hat es nichts anderes gegeben.

Ein gelungenes Werk – nicht nur für Kinder!

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Schattensprung von Barbara Kühnlenz

Nur einmal noch wollte sie aus dem Fenster blicken, nur einmal noch wollte sie ihn sehen. Ihre Blicke durchbohrten förmlich das Fensterglas, aber es barst nicht. Auf ihrer Haut fühlte sie seine Zärtlichkeit, aber es war nur eine Sinnestäuschung. Stattdessen schlenderte er mit Isabell Arm in Arm über den Hof. Sie blieben vor der Durchfahrt stehen und küssten sich. Wie von der Tarantel gestochen, sprang Melanie vom Fenster zurück und warf sich aufs Bett. Darum also hatte Jo die Tür nicht geöffnet. Isabell trieb es wieder mit ihm. Das war also die Andere, die er gemeint hatte. Ihr traute sie es sogar zu. Innerlich flehte sie: „Jo, warum tust du mir das an. Du bist doch alles, was ich will.“ Sie fühlte sich zu kraftlos, um jetzt zu ihren Eltern zu fahren.
Morgen. Ja, morgen war auch noch ein Tag. Da schrillte die Klingel. Johannes! Ganz sicher ist es Jo.
Sie flitzte zur Wohnungstür, öffnete voll Freude und empfing die vorwurfvollen Blicke ihrer Eltern.
Die Stimme ihrer Mutter zerriss Melanies Sprachlosigkeit „Stimmt das? Das mit ihm sei vorbei, sagte dieser
Johannes. Du würdest es jetzt mit einem Andreas treiben?“ „Ist das eine Art! Erst dieser Hungerleider“, wetterte der Vater los. „Bitte, Rudi!“ „Nein, Else, nein. Das geht zu weit.“ „Kommt doch erst mal rein. Da können wir in Ruhe über alles reden“, bat Melanie. Ihre Mutter befolgte die Bitte und zog den Vater mit in
den Flur. Melanie schloss die Tür, drehte sich zur Mutter, um ihr aus dem Mantel zu helfen, aber ihr Vater protestierte: „Nein, Else, hier bleiben wir nicht, bei diesem, diesem Flittchen.“ Mutiger geworden bekräftigte er: „Jawohl, Flittchen! Springt von einem Bett ins andere, von einem Tunichtgut zum nächsten. Aus! Mit so einer wollen wir nichts mehr tun haben!“ „Rudi versündige dich nicht, sie ist unsere einzige Tochter.“
„Pappalapapp, Tochter. Das ist nicht mehr unsere Tochter. Komm, Else!“ Er drehte sich um, riss die Tür
auf, so dass sie gegen die Wand krachte, und zerrte die widerstrebende Mutter mit sich. Melanie wollte das Missverständnis aufklären, aber ihre Eltern stiegen bereits die Treppe hinunter. Sie hörte noch ihre Mutter aufbegehren: „Rudi, Rudi, warte. Das kannst du doch nicht machen!“ Melanie rannte zum Treppengeländer. Eine halbe Treppe tiefer schaute ihre Mutter zu ihr hoch und ihre Blicke trafen sich. Die Mutter schüttelte nur den Kopf. Ehe Melanie beteuern konnte, dass alles nur ein Irrtum sei, vernahm sie schon die Absätze von den Schuhen ihrer Mutter abwärts klapperten. Bald endete auch dieses Geräusch.
Melanie schwankte in ihr Zimmer zurück und warf sich auf das großflächige Bett. Sie weinte und weinte, bis sie keine Tränen mehr hatte. Der Verrat von Jo und Isabell traf sie schon tief. Aber die Worte ihres Vaters dröhnten wie laute Paukenschläge in ihren Ohren. „Flittchen. Flittchen. Flittchen. Nicht mehr unsere Tochter.“ Und das von ihrem Paps, der immer stolz auf sie war; Stolz auf sie, weil sie die zehnte Klasse mit Bestnote abgeschlossen hatte. Stolz auf sie, weil sie den Facharbeiterbrief als Laborantin mit demselben Ergebnis erhalten hatte. Stolz auf sie, weil sie bereits nach einem Jahr ihrer Tätigkeit im Blutspendeinstitut –Berlin am 11. Dezember, dem Tag des Gesundheitswesens, wegen ihrer vorbildlichen Arbeitseinstellung mit einer Prämie geehrt worden war. Von dem Stolz auf sie, schien nichts mehr in ihrem Vater geblieben zu sein, nur noch Enttäuschung. Wegen Johannes. Wegen ihrer scheinbar neuen Beziehung.
Wohin konnte sie jetzt noch gehen?

…..

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Sonnensturm

Ich bin schräg drauf. Ok – Hormone sind bei uns Frauen ja eine gern genommene Entschuldigung.

Obwohl ich denke, frau kann damit nicht alles entschuldigen.

Haben es unsere männlichen Mitstreiter doch oft schon schwer genug mit uns. Ja ist wirklich meine Meinung ihr Damen wir vergessen nämlich allzu oft, dass auch der Mann, der uns wirklich sehr gut kennt, nun mal nicht im Hauptberuf “Hellseher” ist.

Warum aber bin ich gerade jetzt so schräg? Und baff dann, was ja auch eine “typisch” weibliche Unsitte ist (meiner Meinung nach) ausgerechnet den an, der mir am Nächsten steht? Gute Frage, denn die Person kann ja nichts dafür, dass gerade die Deppen der Welt bei mir Hochkonjunktur im Ärgern haben.

Aber gut – ich bin nun mal auch ein “empfindsames”  XX- Wesen (auch, wenn das nicht immer so rüber kommt). Ein Wesen, welches auf verschiedenen Wellen funkt.Und genau hier hab ich auch für heute zumindest für HEUTE meine Entschuldigung. Der Sonnensturm ist schuld! Ja – da zieht gerade so eine Teilchenwolke Richtung Erde. Genau Funknetze sind davon betroffen. Diese Teilchen legen kurzerhand auch Flugzeuge und Satelliten lahm. Warum – also mal ganz im Ernst gefragt, warum sollte nicht auch mein “neurales” Netz davon gerade gestört werden?

Ich finde, die Frage ist berechtigt. Nun gut, wenn es aber auf dieser Welt tatsächlich einen Menschen gibt, der mich sogar “sonnensturmgeschädigt” erträgt.

Na, dann darf ich mich wohl mit zum glücklichsten Wesen unter der Sonne schätzen trotz des ganzen Chaos um mich herum.

 

Aber alle paar Jahre kann Frau das dann mal auf den Sonnensturm schieben – naja – alle paar Jahre, darf MANN auch einmal Frau in zickig erleben. Wohlgemerkt alle paar Jahre ….

Ok – für die nächsten Jahre hab ich dann wohl keine Ausrede mehr ;)

In diesem Sinne, passt auf Eure “neuralen” Netze heute Nacht auf.

Tubbsi

 

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Perfektionismus –

 

 

 

Gerade unsere Macken und Kanten, machen doch unser Wesen aus. Denkt einfach mal darüber nach, wenn Ihr Euch über “Macke”  Eures Partners, Kollegen oder Freundes ärgert. Zum Glück ist jeder Mensch anders. und gerade diese Viefältigkeit lässt ein Team perfekt zusammen spielen.

Have a nice Day!

 

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Augenblick mal…

GlückDie kleinen Dinge des Lebens, sind meist die, die uns die schönsten Momente bereiten.Wir vergesssen das nur in unserer Konsumgesellschaft. Es sind die Dinge, die man nicht kaufen kann. Warum- weil ein ehrliches Lächeln unbezahlbar ist.

 

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