Kein Feiertag…..

und eigentlich ist bisher auch nichts weltbewegendes passiert. Klar mein morgendlicher Kaffeeklatsch den gab es – und bei solchen Sonnentagen ist der auch kurz, denn es ist viel zu schade solche Tage nur drinnen zu verbringen. Schon gar nicht, wenn man trotz „gesundheitlichem Handicap“ einigermaßen fit ist.

Ich kenne Leute, die selbst an den herrlichsten Sommertagen, ihren Lebensinhalt drinnen auf der Couch vor dem TV Gerät verbringen, damit sie nichts auf der Welt verpassen. Gut – wenn es ihre Form von Glück ist, dann denke ich, soll es jeder so tun. Genau diese Diskussion hatten wir im letzten Jahr zur Zeit der Perseiden.

Einige werden wissen, dass ich, wenn ich fit bin, diese Nacht nutze um eine der Sternschnuppen selber zu fangen. Und genau das habe ich auch getan – und fand es war ein geniales Erlebnis. Statt mir aber „mein ganz persönliches“ Glücksgefühl zu gönnen? Wurde mir genau von den Couchpotatoes erklärt, dass das ja Schwachsinn und total blöd sei. Man hätte davon ja auch Bilder im Fernsehen gucken können.

Nun – ich hab mich nicht geärgert, denn bisher waren die Perseiden bei klarem Himmel für mich immer ein Erlebnis. Und dieses Jahr hatte ich den Eindruck die Sternschnuppen sind viel grösser und greifbarer. Es waren nicht so viele, wie damals in Hamont, aber sie waren viel grösser, kräftiger und ausdrucksstärker und (vielleicht liegt es auch an dem kleinen Höhenunterschied) ich fand viel näher.

Ein kleiner, ganz persönlicher FEIERTAG also.

Und zu so einem Tag lasse ich auch den heutigen werden. Auch, wenn sich nichts „weltbewegendes“ ereignet hat. Aber ich sehe, wie meine selbstgezogenenTomatenpflanzen die Sonnenzeit genießen und scheinbar vor lauter Freude, dass sie nun endlich draussen stehen dürfen scheinbar um die Wette wachsen. Auch der kleine Kräutergarten spriesst – egal ob Mentha, Liebstöckel, Oregano, Rosmarin, Bohnenkraut und all die anderen – ohne, dass ich mich überhaupt darum gekümmert habe.

Mein Gärtchen ist ja kein Gärtchen, eigentlich nur eine kleine abgetrennte asphaltige Hofecke, die kurzerhand mit Töpfen und Erde von mir übersät wurde :-).

Und jeder Sonnentag, ist für mich ein kleiner Pflanzengedenktag – denn ich natürlich mit einem guten Kaffee draußen celebriere.

Die Tage drinnen „zu genießen“ kann man doch, wenn es wieder nass und kalt ist.

Ich hoffe Ihr genießt die Sonnentage auch.

Ganz liebe Grüsse von

Tubbsi,

die eine kleine Wanderung durchs Mittelgebirge plant, um einen ganz interessanten Aussichtsturm in der Nähe zu besichtigen und natürlich die Kamera auf der Tour zu quälen.

Auch ein Grund zum „Feiern“, denn vor ein paar Jahren hätte ich nicht wirklich gedacht, dass ich mit oder ohne Hund, die Gegend per Pedes unsicher mache.

Ich werde Euch davon berichten ….

habt einen angenehmen Abend.

 

 

 

 

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Heute ist „Feiertag“, der Tag der verlorenen Socke….

….

Ihr habt bestimmt daran gedacht? Oder? Wie NEIN?

Heute ist der Gedenktag der verlorenen Socken…..

Ja wirklich :

Lost Socks Memorial Day

am 09.Mai wird nun schon seit 1998 weltweit (es ist also nicht nur in Deutschland ein Problem) an die verlorenen Socken gedacht.
Info findet Ihr hier

Nja, ich laufe eh meist barfuß – aber irgendwas sagt mir Pippi Langstrumpf kannte das Problem auch, dass Partnersocken sich einfach so mir nichts Dir nichts trennen oder, was meint Ihr?

Vielleicht wollten die „verschwundenen“ Socken aber einfach mal raus aus dem „alltäglichen Trott und irgendwo abhängen ;-).

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Tubbsi

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Tag der Erde

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ich gebe zu ohne das wirklich geniale Google Doodle zum heutigen Tag, hätte ich von diese Tag, der schon sehr lange am 22 April in über 175 Ländern begangen wird, gar nichts gewusst.

Das Google Doodle hat was und die Idee, dass wir Menschen diesem Planeten gedenken, den wir ja sonst eher zerstören, hat auch irgendwie etwas oder?

Vielleicht sollten wir an diesem Tag einfach wirklich mal kurz darüber nachdenken, was uns dieser Planet bedeutet. Und wir sollten sie sicher mehr pflegen.

Wie sagte Luther?

Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht; ich würde heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. (M. Luther)

In seinem Earth Song hat Michael Jackson eine Menge Fragen gestellt…..

 

Es wird Zeit, dass der Mensch umdenkt….

aber anstatt auf den anderen zu zeigen, sollte jeder in seinem Umkreis anfangen.

 

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Glück…….

… ist sicher für jeden etwas anderes. Dem einen ist es wichtig mindestens zwei Mal im Jahr in Urlaub zu fahren, möglichst weit weg, damit man von dem Urlaub auch richtig was hat. Der andere freut sich schon darüber, seinen Kaffee wieder draußen in der Frühlingssonne zu genießen, nach dem wochenlangen, kalten Grau in Grau. Egal, was wir ganz persönlich als Glück empfinden, für die meisten zählt sicher die Liebe, trotz der bekannten Gefahren, dazu. Allerdings ist der Weg zu diesem einen Menschen, dem wir unser Vertrauen schenken und vor dem wir sogar unsere Seele offen legen in der Regel nicht mit Wegweisern ausgestattet. Das Herz dient sicher als Kompass – aber wer schon einmal (oder gar mehrfach enttäuscht worden ist, der wird ausgerechnet die Herzensangelegenheit eher mit dem Kopf angehen. 😉 (genau, die jahrelangen Mitleser kennen sicher die Kopf, Herz, Bauch-Geschichte dazu 😉 wer sie nicht kennt, lesen lohnt ).

Das Dumme? Selbst, wenn man (aus den Erfahrungen heraus) gelernt hat, Emotionen so wenig wie möglich zuzulassen, so wird man spätestens bei der richtigen Person wieder genau an diese erinnert. Und? Zum Glück scheint es bei der Konstruktion Mensch, irgendwo eine Art Notfallprogramm zu geben. Dieses Programm schaltet auch bei dem stursten Kopfmenschen einfach das Herz ein. Ob er nun will oder nicht, er kann es zwar unterdrücken – aber abstellen? Kann er es nicht.

Und das ist auch gut so…

Allerdings? Ist das ein bissel meine persönliche Erfahrung, daher kein Rezept für jeden. Darüber nachdenken, schadet aber sicher nicht.

Man sollte die Dinge vorsichtiger angehen. Das schadet übrigens nicht. Und es schadet auch nicht, wenn man den Prozess der „Verliebtheit“ zwar genießt – aber genau in der Zeit nichts, aber auch gar nichts überstürzt. Und sich die Zeit nimmt, den Gegenüber kennen zu lernen. ZEIT, ist etwas, was die Menschen heute fast gar nicht mehr haben, schon gar nicht bei Herzensangelegenheiten. Dabei ist gerade bei solchen Entscheidungen Zeit, die wir uns nehmen ganz besonders wertvoll.

Mein Ratschlag, den ich im Jahre 2011 mal als Gedankenflug veröffentlicht habe:

„Bevor wir jemanden lieben, sollten wir uns fragen, ob wir denjenigen gerne als Freund hätten“

ist für mich heute immer noch gültig. Und? Wie entstehen gute Freundschaften? Sicher nicht sofort bei der ersten Begegnung. Man findet jemanden sympathisch, schwimmt auf der gleichen Wellenlänge und? Genau lernt sich oft über Jahre kennen und respektieren. Wodurch werden solche Freundschaften gefestigt? Sicher nicht in den Zeiten, wo alles glatt läuft. Nein – die meisten werden mir sicher bestätigen, dass sie mit den wenigen wahren Freunden durch „Dick und Dünn“ gegangen sind. 

Warum also, nehmen wir uns für die Liebe nicht auch die Zeit? Komischerweise stürzen sich viele kurz nachdem die Schmetterlinge erwacht sind sofort in die „Beziehung“ und stellen oft erst nachdem sie sich „ewige Treue“ geschworen haben fest: Der Typ (oder die „Typin“ 😉 ) ist ja ganz anders.

Und dann fällt man direkt vom 7. Himmel aus allen Wolken und steht über kurz oder lang vor einem Scherbenhaufen der Gefühle. Klar, wenn man jung ist, sieht man diese Dinge anders und DAS ist auch gut so. Denn nur aus unseren eigenen Erfahrungen können wir lernen. Aber wir, die wir schon etwas älter sind, wir haben sicher alle diese Erfahrungen und tragen alle unsere Narben auf der Seele. Warum überstürzen gerade die, die es ja besser wissen müssen, so oft diese Dinge?

Aus Angst vor dem Allein sein? Ja, das ist tatsächlich sehr oft das Argument, was ich höre, wenn ich überrascht bin, dass zwei Menschen, die sich kaum kennen, zusammen ziehen. Wenn man mich dann um Rat fragt, schweige ich meistens. Die meisten werden wissen, dass ich davon überzeugt bin, dass ein Mensch erst mit sich selber klar kommt, bevor er sich in eine Partnerschaft stürzt.

Wenn man seine eigenen Stärken und Schwächen kennt und vor allem die Schwächen auch angenommen hat, erst dann ist man meiner Meinung nach bereit auch anzunehmen, dass damit ein Anderer leben kann. Wenn ich aber selber an mir zweifel? Ja, ihr ahnt es – und vielleicht kennen viele das ja auch in ihrer Partnerschaft, dann fällt es mir schwer zu glauben, dass mich ein andere einfach nur wegen meiner „SELBST“ liebt. Und die Folgen? Sind bei Selbstzweifel fatal, stehe ich morgens vor dem Spiegel und denke „Ich mag mich nicht“ dann folgt sehr oft die Schlussfolgerung: wie kann „ER“ oder „SIE“ mich lieben???

Zu den Selbstzweifeln kommt dann noch hinzu, dass man den anderen ja noch gar nicht „richtig“ kennengelernt hat, weil der Anfang ja so rosarot war und die Schmetterlinge im Bauch den Verstand auf Wolke 7 bekannterweise sowieso vernebeln.

Das in einer Freundschaft oft erst über Jahre entstandene Vertrauen fehlt. Der Respekt vor dem Gegenüber (entsteht oft auch aus mangelndem Respekt sich selbst gegenüber) ganz schnell verschwunden – war er überhaupt da?

Beides sind aber ganz wichtige Grundpfeiler für die Liebe.

Fehlt genau das, dann wird eine solche Beziehung der nächsten Windböe nicht standhalten.

Hat man sich aber gerade für das Fundament einer Partnerschaft genug Zeit genommen, dann kann einer solchen Partnerschaft auch der stärkste Sturm nicht erschüttern.

Selbst Rückschläge und scheinbare Umwege werden eine solche Partnerschaft sicher eher stärken als ihr zu schaden, weil sich das WIR ganz langsam aus dem DU entwickelt hat und jeder, auch in der Partnerschaft ER SELBST bleiben kann.

Daher mein Ratschlag an alle, nehmt Euch Zeit für das Fundament, denn:

Umweg

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Erkenntnis…

peter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tja, aber man lernt ja auch noch im Alter dazu…einige lernen endlich die Regeln für Kinderspiele, andere werden vernünftig und es soll Leute geben, die lernen sogar „Geduld“.

Und ich? ich versuch tatsächlich all diese Dinge auf einmal zu lernen. Naja – man hat ja nicht das ganze Leben Zeit. 😉

Kommt gut in die neue Woche!

Tubbsi

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Valentinsgedöns???

….sorry, immer noch nicht bei Tubbsi….

auch dieses Jahr gilt für mich, ich geh dieser „Zwangsliebelei“ aus dem Weg: Ich hab ’ne Valentinsallergie. 
Nicht, dass ich die positiven Wirkungen, der Schmetterlinge im Bauch nicht genieße :-), aber wann und wie ich meinem Partner zeige, dass ich ihn lieb habe, will ich einfach selber bestimmen. Und die kleinen unerwarteten „Zwischendurch“- Überraschungen sind mir viel sympathischer als eine regelmäßige „Liebeserklärung am Valentinstag.

Liebesgrüße nach Kalender. An bestimmten Tagen ist man halt besonders „aufmerksam“: Hochzeitstag, Geburtstag und natürlich der Valentinstag. Oft werden die Erwartungen dann auch noch viel zu hoch geschraubt und? die Enttäuschung ist vorprogrammiert.

Ne, ne, ne – ich gestehe ich geh dem aus dem Weg, denn wie im alten Beitrag schon geschrieben, reagier ich da allergisch drauf, trotzdem wünsch ich Euch alles Liebe

und kommt gut in die neue Woche.

Tubbsi

die findet, die Flugzeuge und Schmetterlinge dürfen sich ruhig das ganze Jahr ausbreiten… 🙂

flugzeuge

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Mal so in eigener Sache….

ich bin nicht mehr bei Facebook. Meine Seite „Tubbsi’s Gedankenflüge“ besteht dort aber weiterhin, weil ein guter Freund dort als Admin die Seite weiterführt. Ich fand es unfair, den „Followern“ gegenüber auch die Seite zu schließen, Ab und an, will ja doch jemand einfach mal in den alten „Gedankenflügen“ stöbern und sie vielleicht sogar teilen.

ABER: Nachrichten dort, erhalten mich in der Regel nicht oder sehr, sehr viel später. Denn, die Seite wird nicht weitergepflegt. Auch nicht von meinem Freund, denn er soll dadurch nicht mehr Arbeit haben.

Wer mit mir kommunizieren will kann das. Auf dem Weg über einen Kommentar hier (wurde schon von ein paar Leuten auch erfolgreich getestet. Oder man schickt mir eine Email über die Adresse im Impressum.

Auch das wurde von anderen schon ganz erfolgreich getestet und funktioniert.
NUR, für mich war der FACEBOOK Abschied so, dass ich da auch nicht mehr bin.

Und selbst bei den Gedankenflügen nicht mehr reinschaue.

Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht aus dieser Welt bin.

Und ja, auch hier schreibe ich, wenn mir danach ist. Es ist eine Seite, die mir und Euch Spaß machen soll. Und da ich dieses Leben hier noch ein wenig genießen möchte, kann es auch passieren, dass es Zeiten gibt, wo es auch mal ein paar Wochen etwas ruhiger ist.

Die, die den Newsletter für Neuigkeiten abonniert haben, werden das hoffentlich auch schätzen. Denn ich will Euch ja nicht täglich mit meinen Gedanken überfallen.

Ich hoffe hier versteht das, findet es vielleicht sogar gut, denn „Werbemails“, die uns keinen wirklichen WERT geben, haben wir heutzutage genug in den Postfächern.

Ein bissel folge ich auch dem Rat von einem Freund aus dem Süden Europas, der sagte: Wir müssen auch lernen egoistisch zu sein.

Wie bei allem, ist auch hier die Erkenntnis von meinem Freund Paracelsus ein ganz wichtiger Ansatzpunkt: „Dosis sola venenum facit“

Euch ein ganz angenehmes und erholsames Wochenende

Tubbsi

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Glück…

hängt nicht vom Wetter ab – das wusste schon Karl Valentin:

Er hat es so richtig treffend auf den Punkt gebracht. Ja, ja ich gebe ja zu, früher hab ich die Regentage mehr genossen – so ein richtiger REGENSPAZIERGANG mit Hund war durchaus was schönes und der Kaffee anschließend zur Belohnung schmeckte dann im Trockenen natürlich doppelt gut.

Heute bin ich so eine richtige „Frostbeule“. Allerdings ist das gesundheitlich zu erklären. Und Kalt und Nass? ich geb zu, ich versteh, wenn man, wenn das ein Dauerzustand ist doch ein wenig mit der „guten Laune“ nach unten fährt.

Trotzdem – es gibt so viele kleine Dinge, die mich jeden Tag glücklich machen.
Und vielleicht hängen wir wirklich zu sehr an unseren großen Plänen und Aufgaben und verlieren dabei diese kleinen Dinge aus den Augen, die das Leben lebenswerter machen und einem kleine GLÜCKSMOMENTE bescheren.

Meine Kaffeezeremonie ist vielen ja bekannt.

Aber auch so ganz kleine und selbstverständliche Alltagsdinge zaubern mir noch heute ein dankbares und glückliches Lächeln auf’s Gesicht.

Und lacht nicht Duschen zählt dazu.
Warum? wie einige sicher wissen war ich 2012/2013 ein paar Tage länger im Krankenhaus.
Und das Bett verlassen? irgendetwas alleine tun? war sehr lange Zeit nicht.

Aber ich erinnere mich noch heute daran, wie mich die Schwester das erste Mal fragte, ob ich es wagen wollte und mit Hilfe natürlich, ins Bad und selber Duschen?

Ja klar wollte ich und so wurde ich bis zur Dusche von zwei Schwestern noch gefahren. Praktisch, da die Dusche mit einem Sitz versehen war. Man half mir holte mir mein Shampoo und das Dusch-Gel. Und ich seh die Schwester heute noch auf die Verpackung schauen und sagen: Kokosmelk? mooi, dat is goed!

Sie roch noch daran und reichte mir die Utensilien fast schon, wie ganz edle wertvolle Gaben. Und irgendwie? Kam ich mir auch ein wenig vor wie Kleopatra. Und genoss meine erste Dusche.

Klar, ich musste auch wieder zurück.ABER? ich war sooo glücklich. Endlich wieder richtig geduscht. Jeden Wassertropfen genossen. Ich weiß, dass musste ich sofort meinem Freund mitteilen. Und die SMS mit dem Glücksgefühl wurde auch ganz schnell übermittelt.

Ich glaube, es war die erste positive Nachricht aus dem Krankenhaus, die er von mir persönlich erhalten hat.
Eine Dusche? nicht mehr – aber ich erinnere mich heute immer noch daran, wie schön dieses Gefühl ist – und dass ich es heute einfach machen kann, wenn mir danach ist ohne Hilfe – dafür bin ich dankbar.

Wie ist es bei Euch? habt Ihr auch so kleine scheinbar alltägliche Dinge, die für Euch aber zu ganz persönlichen GLÜCKSMOMENTEN werden?

Ich hoffe es, wenn Ihr mögt, könnt Ihr mir ja berichten.
kommt gut durch den Tag!
Mit ganz vielen kleinen, glücklichen Momenten!

Tubbsi

die schon morgens beim Aufstehen, seit ganz vielen Jahren sofort einen Grund hat „glücklich zu sein!“:

Atmen

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Schön, dass wir noch in der gleichen Welt sind….

Es ist sicher kein Zufall, dass ich ausgerechnet jetzt an diesen Gedankenflug denken muss.
Ist er einer der ersten, die mir damals im Krankenhaus durch den Kopf gingen.

Vielleicht sollten wir nicht vergessen, bei all unserer Hektik, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist.
Und nicht immer ist das Alter hier ausschlaggebend für das Ablaufdatum.

Daher – sagt den Menschen, die Euch wichtig sind, auf Eure ganz persönliche Art: Hey ich hab Dich gern!
Es muss nicht immer ein theatralisches „Ich liebe Dich“ sein – oft, sehr oft reicht schon ein einfacher Händedruck und eine ehrliche Umarmung! Oder ein „Schön, dass es Dich gibt!“

Mir sind auf jeden Fall in solchen Emotionsdingen, die kleinen ehrlichen Gesten lieber, als große, theatralische Worte.

Kommt gut durch den Tag!

Tubbsi

welt

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Guten Morgen!

kaffe

Ich stell Euch hier mal einen Kaffee hin. Für mich sind diese Kaffeemomente kleine Auszeiten. Gut – bei mir wird das Kaffee kochen schon zu einem kleinen Ritual. Das schon beginnt, wenn der nette Bote von UPS vor der Tür steht mit meinen Lieblingskaffee-Sorten aus einer Rösterei in Garmisch-Partenkirchen. Und der Kaffee kommt natürlich noch in ganzer Bohne an – damit die Zeremonie bei mir schon mit dem Mahlen der Kaffeebohnen beginnt. Der Duft der dann aufsteigt, lässt den Geschmack nur erahnen, aber diese Ahnung verstärkt sich, sobald der Kaffee so langsam in der silbernen Kanne aufsteigt und sich der Duft ganz frisch gekochten Kaffees in der Wohnung verbreitet.

Für mich gehört das tatsächlich zu den kleinen „Glücksmomenten“ und ich freue mich über jede Tasse Kaffee, die ich genießen kann.

Ich gebe zu – meinen guten Kaffee teile ich nur mit sehr guten Freunden – aber die wissen diese Kaffeemomente und die Gespräche bei einer guten Tasse Kaffee auch zu schätzen.

Euch wünsche ich heute ganz viele kleine Glücksmomente.
Auch wenn der Tag hektisch wird, nehmt Euch Zeit für einen kleinen Augenblick, den ihr einfach genießt!

Kommt gut durch den Tag

Tubbsi

 

 

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