Tag des Kaffees

ein Tag, den ich täglich zelebriere.
Wenn ich keinen Kaffee mag, dann geht es mir gar nicht gut, zwei Mal im Leben durchgemacht und beide Male hat man mich nach langem und sehr langem Krankenhaus erst wieder entlassen, nachdem ich nach Kaffee verlangt habe. Anscheinend schon seit mehr als 40 Jahren ein gutes Zeichen dafür, dass es mir einigermaßen gut geht.

Also darauf trinke ich noch einen guten Kaffee – ich hab noch gut Kaffee aus meiner Lieblingsrösterei, der aus Guatemala ist immer eine gute Wahl, obwohl greif ich doch zu dem aus Kenia oder Burundi?  😉

Nun, ich muss eh noch ein wenig arbeiten, daher heute der aus Guatemala und vielleicht später noch der aus Burundi.

Ich wünsche Euch einen angenehmen Abend
und kommt gut in die neue Woche.

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Weltherztag <3

ein Tag, der mir besonders am Herzen liegt, ein Blick in meinen Medizinschrank wird den Herzkranken schon anhand nur eines der Medikamente verraten, dass das auch einen ganz besonderen Grund hat.
Mittlerweile geht es meinem Herzen wieder recht gut und auch die Lunge hat nach dem sie eigentlich aufgeben wollte sich wieder gut gemausert.

Die Nieren tragen einen Teil der Last und wie ich heute weiß sind Herz und Nieren ganz enge Verbündete.
Ich weiß auch, dass wir mit ein bissel gesunder Lebenseinstellung eine ganze Menge für uns und unser Herz tun können.

Man sollte es nicht erst dann tun, wenn das Herz sagt: Gut, wenn Du nicht hören willst? Dann steh ich einfach still!

Erschreckend für mich heute noch die Tatsache, dass mir das Herz es bereits im Februar 2012 gesagt hatte. ((Ihr findet die Auszeit – Geschichte hier)
Wie ihr wisst führe ich ja immer diese Gespräche mit meinem „„Berater-Team: Kopf, Herz und Bauch“.
Nur, was geschieht, wenn ich, weil im Leben Arbeit und Erfolg und andere Dinge einfach wichtiger sind.
Genau das, was mir geschehen ist.

Eigentlich wusste ich, dass es ruhiger werden musste, dass Stress reduziert werden musste und man Zeit zum durchatmen braucht – aber man steckt ja auch nicht immer allein in dieser Spirale, Aufträge, Termine, private Dinge, Umzüge und, und, und. Ihr kennt das vielleicht, man nimmt es sich vor, aber… :-/

Im Februar 2012 habe ich es sogar schriftlich in der Geschichte festgehalten.
Es gab zig Gründe, warum ich nicht den Schongang einlegen konnte und im Dezember 2012 ging es gar nicht mehr, ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, wo ich Ruhe hatte. Aber das vorher? An 24.12.2012 kann ich mich nicht wirklich mehr erinnern – mein Freund hat den Notarzt gerufen und ich war erst mal offline.
Gut versorgt und mit schnell handelnden Ärzten im Jessa Ziekenhuis in Hasselt.
Und dann? Ich weiß es nicht, wach und bei Bewusstsein war ich erst irgendwann im Januar wieder in einem wie ich fand „kleinen“ Krankenhaus in Leuven am Gasthuisberg. 😀

Mein Herz hatte seine Drohung sehr, sehr deutlich gemacht. Nicht sofort – aber es hat noch die Lunge und die Nieren davon überzeugt, dass Streik eine mögliche letzte Option ist.

Eine Woche vor meinem Geburtstag im Februar durfte ich endlich wieder nach Hause.
Noch unter „Betreuung“, aber ich war DAHEIM.

Heute höre ich auf mein Herz nicht nur am Weltherztag.
Ich hab sogar immer ein Auge drauf und bin heute richtig stolz über wirklich optimale Werte nicht nur heute am Weltherztag, die waren mal deutlich anders und ich hätte gerne eine 100% bei optimal.

Klar so ganz ohne Medikamente geht es nicht, aber ich kann durch kleine Änderungen auf ein
Medikament verzichten und andere reduzieren. Es macht Sinn auf sein „Herz“ zu hören – nicht nur in Emotions-Dingen, sondern ganz praktisch. 😉

Und ich kann allen nur raten, wenn Euer Herz (oder auch ein anderes Organ) deutlich machen will, dass ihr etwas falsch macht, dann hört darauf. Sie wollen Euch helfen und nicht ärgern.
Kurz:
Passt auf Euch auf! 
Eure

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Jetzt!

Jetzt will ich leben nicht irgendwann,
am besten ist: Ich fange gleich damit an.

Selbst wenn die Gedanken noch an der Vergangenheit hängen
oder die Zukunftsgedanken sich auch aufdrängen.

Ich lebe doch heute, im Jetzt und hier,
wie ich das Heute gestalte, das liegt allein an mir.

Das hat Tubbsi schon vor Jahren gedacht
und damals diesen Gedankenflug gemacht:

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Danke Reinhard…

Dein Lied ist zwar von 1990 (aus dem letzten Jahrtausend WOW) aber immer noch aktuell.
Oder?

„Unser Sieg“, so bricht es gleich aus einem andern heraus,
„Sieht nur beim ersten Blick wie eine Katastrophe aus,
Vorübergehend sind wir zwar im tiefen Wellental,
Aber dieser Tiefpunkt ist wie ein Hoffnungssignal!
Man darf die Wechselwähler nur nicht wegdiskutieren –
Und den Wettereinfluß auf sie aus den Augen verlieren!
Die Massen wollen uns, und das ganz allein zählt,
Und wenn nun heut nicht gerade Sonntag wär‘, hätten sie uns gewählt!“

Aber hört einfach rein…

ich muss lächeln
und bin gespannt auf die nächsten Jahre.

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Achtung Teilnahmeschluss des heutigen Gewinnspiels beachten

😉
Genau noch habt Ihr bis 18 Uhr Zeit und irgendwie ist so eine Wahl ja für alle Beteiligten auch eine Art
Glücksspiel oder? Wir die Wähler wissen bis zur Auszählung nicht, wenn wir nun als „Regierung“ gewonnen haben. Ja und auch die Parteien können sich bis zur Auszählung trotz ihrer Versprechungen im Wahlkampf nicht wirklich sicher sein.

Eines ist mir im Wahllokal schon aufgefallen, es war diesmal richtig Betrieb. Man musste sogar Schlange stehen und das hab ich bei den letzten Jahren so extrem nicht erlebt.
Vielleicht auch nur ein Phänomen hier in Rauk City – ich hoffe aber, dass viele von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

Wenn man etwas ändern oder auch behalten will, sollte man das durch diese beiden Kreuze deutlich machen.
Übrigens auch nach der Wahl sind die von Euch Gewählten für Euch da. Bei unserer Landtagswahl wurde das versprochen und bisher auch gehalten.
Nervt also auch in Zukunft Euren Kandidaten mit den Dingen, die Euch wichtig sind.
Denn nur so, kann er auch im Bundestag darauf ganz praktisch Einfluss nehmen.
Nun lassen wir uns überraschen und die die noch nicht an der Wahlurne waren, noch habt ihr die Gelegenheit und könnt mitgestalten.
Nur Meckern allein hilft nicht, wenn man seine Möglichkeiten nicht nutzt.

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Sag mir: WANN WIRD MAN JE VERSTEHEN?

eine Ansage von Marlene Dietrich vor Jahren, ja im letzten JAHRTAUSEND an die Welt. 
Wenn man die Regierenden sieht und sich die Rede des Amerikanischen Präsidenten vor der UN anhört, dann scheint heute die Ansage „Totale Vernichtung“ leider wieder eine Ansage zu sein.

Bitte fragt Eure Regierenden: WANN WIRD MAN JE VERSTEHEN????

it’s a question for all people of the world 

long ago but actually  today – or?
Here from Pete 1956

 

 

 

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Ich glaub ich werd‘ langsam alt..

hat Reinhard Mey schon vor Jahren gesungen und ein „graues Haar“ muss ich gar nicht mehr suchen, um es auf meinem Haupte zu finden. Allerdings die Augen, die lassen in ihrer Sehkraft langsam nach, langsam?


Nach dem letzten Augenarztbesuch wurde mir klar: Die  Sehkraft lässt nach, sehr deutlich.
Es hat sicher bei mir nicht nur altersbedingte Gründe, aber eben auch, denn ohne Lesebrille?
Sind viele Dinge im Nahbereich nicht mehr möglich, andererseits ein Auto lenken ohne die Fernbrille?

Nun – den Rat des Augenarztes habe ich befolgt und laufe mit zwei Brillen für unterschiedliche Aufgaben durch die Gegend. So weit so gut, aber wehe, wehe ich verlege eine und hab die andere ist gerade nicht griffbereit

😀

Es ist wirklich so, um meine Lesebrille zu finden brauche ich die andere Brille auf der Nase.
Mit der richtigen Brille? Bestehe ich jeden Test, finde jedes noch so kleine Detail auf Suchbildern und erkenne, das kleinste Augenzucken. 😀 Aber ohne meine Brillen bin ich hilflos. Psst – nicht verraten.

Immerhin kenne ich meine Wohnung und kann finde mich da blind zurecht. Morgens den Zeh am Nachtschränkchen stoßen, das gelingt mir auch ohne Brille.
😀
Wie sang Reinhard Mey:

😉

Habt einen schönen Abend

 

 

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Erlkönig auf vier Rädern

 

was fährt da so schnell und geschwind,
an mir vorbei, fast wie der Wind.
Es ist dabei schon einmalig schön,
bisher hab ich ihn noch niemals gesehen.


Doch er fuhr einfach links an mir vorbei,
die Rechtsvorschriften waren mir einerlei:
Fotos beim Fahren? Dies‘ ging wirklich ganz schnell.
Und glaubt mir es ist ein einzigartiges Modell.


Zu Hause hab ich kurz nachgedacht
und schnell die Bildersuche online gemacht.
Doch leider konnte ich kein Modell finden
und eh die Bilder im Nirvana verschwinden.


Gibt es hier mal kein Flugzeug, doch ’nen Motor hat es auch:
Und ist noch viel häufiger, als ein Flugzeug im täglichen Gebrauch. 😉

Man sieht auch ganz deutlich seine Referenz:
Das ist nicht nur ein Auto, es ist intelligent.
😉

Mal im ernst, habt Ihr den schon irgendwo gesehen? Ich hätte wetten können, wenn den jemand schon gesehen hat, war der Griff zur Handy-Cam nicht weit. Aber gefunden habe ich bisher nichts.

Vielleicht habt ihr ja eine Ahnung welcher Audi das ist?
Das Design finde ich cool und konnte es auch so ähnlich bei Präsentationen zu dem neuen Audi finden.
Aber diesen Audi irgendwie nicht.

 

Falls jemand die Bilder nutzen möchte, für seinen Blog oder ähnliches, bitte VORHER eine kurze Mail und nicht einfach klauen 😉
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Memories

Und so red ich mit dir wie immer,
So als ob es wie früher wär,
So als hätten wir jede Menge Zeit

Ich spür dich ganz nah hier bei mir,

Kann deine Stimme im Wind hören
Und wenn es regnet, weiß ich, dass du manchmal weinst,
Bis die Sonne scheint, bis sie wieder scheint
….
Und so red ich mit dir wie immer
Und ich verspreche dir,
Wir haben irgendwann wieder jede Menge Zeit

Dann werden wir uns wiedersehen,
Du kannst dich ja kümmern, wenn du willst,
Dass die Sonne an diesem Tag auch auf mein Grab scheint
Dass die Sonne scheint, dass sie wieder scheint

Textzeilen aus dem Lied „Nur zu Besuch“ von den Toten Hosen
Written by Andreas Frege, Andreas Von Holst • Copyright © BMG Rights Management US, LLC

bezieht sich auf diesen älteren Blogentrag

Miss you Dad!

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Familie…

bedeutet sicher für jeden etwas anderes und jeder soll sein Leben so gestalten, dass es zu ihm passt. Für viele bedeutet Familie alles, sie können sich ein Leben ohne nicht vorstellen. Das ist gut und es sollte sicher so sein, dass man dort den Rückhalt findet, ohne Fragen und Vorwürfe, den man benötigt. Umgekehrt dieses natürlich auch zurückgibt. Einseitig funktioniert selbst das mit der „Familie“ nicht.
Und so gibt es viele Menschen, für die Familie nun mal nicht „alles“ ist.
Meine Erfahrung ist sicher in vielen Punkten sehr positiv. Und ich bin sehr dankbar für das,  was mir meine Eltern mit auf den Weg gegeben haben.

Es gibt aber auch Familie, die sich fremd geworden ist. Diese Erfahrung kenne ich auch zu gut und so entstand irgendwann der Gedankenflug. 😉

Ich weiß, dass ein guter Freund, auf den man sich auch in schlechten Zeiten verlassen kann viel mehr Wert ist, wie Familienangehörige, die man nur noch auf Beerdigungen und ggf. zu Weihnachten und Ostern sieht.

Ich wünsche Euch allen einen Freund an Eurer Seite (mit dem könnt ihr durchaus verwandt sein, man muss es aber nicht 😉 ).

Kommt gut durch den Tag

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